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Von der Excel-Liste zum Bericht, der pünktlich da ist

Die meisten Betriebe haben ihre Zahlen. Was fehlt, ist die Gewissheit, dass alle über dieselben reden — und dass sie nicht erst am Zehnten des Monats zusammengebaut werden müssen.

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Warum Zahlen sich widersprechen

Wenn zwei Abteilungen unterschiedliche Umsatzzahlen nennen, liegt das fast nie an Rechenfehlern. Es liegt daran, dass sie unterschiedlich abgrenzen — anderer Zeitraum, Storno anders behandelt, Skonto mal drin, mal nicht.

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    Definition festhalten

    Was genau zählt als Auftrag, als Umsatz, als offener Posten? Schriftlich, einmal.

  2. 02

    Eine führende Quelle

    Pro Kennzahl ein System, das recht hat. Alles andere liest nur.

  3. 03

    Stand sichtbar machen

    Jeder Bericht zeigt, wann er erzeugt wurde und woraus.

  4. 04

    Historie behalten

    Rückblickend korrigierte Zahlen müssen nachvollziehbar bleiben.

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Wie wir das aufbauen

SchrittWas passiert
Quellen anbindenDaten aus den führenden Systemen automatisch abholen
ZusammenführenBegriffe vereinheitlichen, Dubletten bereinigen
Bericht erzeugenFeste Auswertungen, die zum Stichtag bereitliegen
ZustellenAutomatisch per Mail oder als Übersichtsseite

Wir fangen mit drei bis fünf Kennzahlen an, nicht mit vierzig. Ein Bericht, den jemand tatsächlich liest, ist mehr wert als ein Dashboard, das beeindruckt und ignoriert wird.

Ein Bericht, den niemand öffnet, ist kein Reporting. Er ist eine Datei mit Zeitstempel.

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Braucht ihr automatisiertes Reporting?

Ein Dashboard, das niemand öffnet, ist verlorene Arbeit. Diese Fragen zeigen, ob sich der Aufbau bei euch trägt.

Reporting-Check

Vier Fragen zu euren Zahlen.

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Baut jemand regelmäßig von Hand eine Auswertung in Excel?

Monatlich oder öfter, immer auf dieselbe Weise.

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Häufige Fragen